Es ist eine der häufigsten Überraschungen für alle, die aus einem kälteren Land an die Costa del Sol ziehen. Man kommt mit der Vorstellung, dass im Süden Spaniens das ganze Jahr über schönes Wetter herrscht, und der erste Winter bringt einen Widerspruch, den man kaum begreift: draußen ein Januarmittag in praller Sonne, drinnen ein Haus, in dem man Pullover, Decke und dicke Socken braucht. Nicht selten hört man, dass man es in der alten Heimat im Haus wärmer hatte als hier.
Das ist weder Einbildung noch Übertreibung. Diese Kälte hat konkrete physikalische Ursachen, fast alle messbar, und sie zu verstehen ist der erste Schritt, um das Problem zu lösen, ohne dort Geld auszugeben, wo es nicht nötig ist.
Die kurze Antwort: Viele Häuser an der Küste wurden für die Sommerhitze gebaut, nicht für die Winterkälte. Sie haben schwere, ungedämmte Wände, die sich nur langsam erwärmen, Keramik- oder Steinböden, die bei Berührung Wärme entziehen, Ritzen, durch die Luft eindringt, und sehr oft Fenster mit Einfachverglasung oder Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung, die zur kältesten Fläche im Raum werden. Hinzu kommt, dass Zentralheizungen im Süden nie üblich waren. Das Außenthermometer zeigt milde Temperaturen, aber das Haus ist nicht darauf ausgelegt, die drinnen erzeugte Wärme zu halten.
Im Folgenden die Einzelheiten: warum das jeweils so ist, was die Vorschriften für Málaga sagen und welche Maßnahmen wirklich helfen, geordnet nach Wirksamkeit.
Inhalt dieses Beitrags
Häuser, die für den Sommer gebaut wurden
Wer die Kälte im Januar verstehen will, muss im August anfangen. Nach den Klimanormalwerten der AEMET, des staatlichen spanischen Wetterdienstes, für die Station Málaga Aeropuerto (Zeitraum 1981-2010) liegt die Durchschnittstemperatur im Januar bei 12,1 °C, das mittlere Minimum bei 7,4 °C und das mittlere Maximum bei 16,8 °C. Das sind milde Werte, und gerade deshalb ging es beim Bauen jahrzehntelang darum, sich vor der Sonne zu schützen, nicht darum, Wärme im Haus zu halten.
Thermische Trägheit: im August ein Verbündeter, im Januar ein Gegner
Traditionelle Häuser im Süden wurden aus schweren Materialien gebaut: dicke Wände aus Ziegel, Naturstein oder Block, Betondecken und Böden aus Keramik oder Marmor. Diese Materialien haben eine große thermische Trägheit: Sie speichern viel Wärme und ändern ihre Temperatur nur sehr langsam.
Im Sommer ist das ein klarer Vorteil. Die Masse des Hauses nimmt die Tageswärme langsam auf und hält das Innere während der heißesten Stunden kühler als die Straße.
Im Winter wirkt derselbe Mechanismus umgekehrt. Nach mehreren kühlen Nächten kühlt diese ganze Masse aus und bleibt kalt. Schaltet man einen Heizkörper oder eine Wärmepumpe ein, erwärmt sich die Luft schnell, aber Wände, Decken und Böden bleiben noch stundenlang kalt, mitunter tagelang. Die Luft kann 20 °C haben, und trotzdem friert man, weil der Körper über Strahlung Wärme an all diese Flächen abgibt. Wird die Heizung zudem nur abends für eine Weile eingeschaltet, erwärmt sich die Masse nie vollständig.
Dazu kommt ein weiterer Punkt: An einem sonnigen Mittag kann es draußen angenehmer sein als drinnen. Die Straße bekommt direkte Sonne; eine nach Norden ausgerichtete Wohnung oder eine, in der die Rollläden aus Gewohnheit unten bleiben, verharrt auf der Temperatur ihrer kalten Masse.
Warum die Zentralheizung im Süden nie zum Standard wurde
In Nordeuropa gehört die Zentralheizung von der Planung an zum Haus: Die kalte Jahreszeit ist lang, und eine Alternative gibt es nicht. An der Küste von Málaga, mit kurzen Wintern und milden Durchschnittstemperaturen, war die Logik eine andere. Lange Zeit gaben Bauträger und Käufer dem Vorrang, was beim Verkauf eines Hauses im Süden ins Auge fällt: Terrassen, Ausblick, Kühle im Sommer und später Klimaanlagen. Eine Heizungsanlage für wenige Wochen im Jahr galt nicht als Priorität.
Das Ergebnis ist ein Wohnungsbestand, in dem punktuelle Wärmequellen die Regel sind (elektrische Heizkörper, Heizöfen, Split-Klimageräte mit Wärmepumpe), die einen Raum für ein paar Stunden erwärmen, aber nicht das ganze Haus auf einer stabilen Temperatur halten. In einer Wohnung mit viel Masse und wenig Dämmung ist das die denkbar ineffizienteste Art zu heizen.
Was die Bauvorschriften verlangten – und was nicht
Die Vorschriften erklären einen guten Teil des Problems:
- Vor 1979 gab es in Spanien keine verbindliche Norm zur Wärmedämmung. Die erste war die NBE-CT-79, erlassen durch das Real Decreto (Königliches Dekret) 2429/1979. Jedes Gebäude, das davor geplant wurde, entstand ohne wärmetechnische Anforderungen.
- Die erste Fassung der spanischen Bauvorschrift Código Técnico de la Edificación (CTE) von 2006 war in der Klimazone von Málaga noch sehr großzügig. In ihrer Tabelle 2.1 lag der höchstzulässige Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert: je niedriger, desto weniger Wärme geht verloren) in Zone A für „Verglasung und Rahmen“ bei 5,70 W/(m²·K), für Außenwände bei 1,22 W/(m²·K). Der Wert von 5,70 entspricht einem Aluminiumfenster ohne thermische Trennung mit Einfachverglasung, und zwar laut dem technischen Leitfaden des IDAE, der spanischen Agentur für Energiediversifizierung und Energieeinsparung, den wir weiter unten zitieren. Andere Anforderungen desselben Dokuments konnten je nach Fensterflächenanteil der einzelnen Fassade strenger ausfallen, aber für jedes Fenster war das die Obergrenze.
- Heute sind die Anforderungen deutlich höher. Das geltende DB-HE, der Energiesparteil des CTE (konsolidierte Fassung mit den Änderungen durch das Real Decreto 450/2022), begrenzt den U-Wert von Fenstern und anderen Öffnungen in Zone A auf 2,70 W/(m²·K) und den von Wänden und Böden, die an die Außenluft grenzen, auf 0,70 W/(m²·K).
Anders gesagt: Ein Haus an der Küste, das vor 1979 geplant wurde, musste keinerlei Dämmanforderungen erfüllen, und eines nach der ersten Fassung des CTE konnte Fenster bekommen, die den heutigen Grenzwert nicht annähernd einhalten würden.
Klimazone A3: was die spanische Bauvorschrift in Málaga verlangt
Der CTE teilt Spanien in Klimazonen ein, die mit einem Buchstaben und einer Zahl bezeichnet werden. Der Buchstabe steht für die Strenge des Winters (von α, der mildesten, bis E, der kältesten), die Zahl für die des Sommers (von 1 bis 4). Nach Tabelle a-Anejo B des DB-HE hängt die Zone von Provinz und Höhenlage ab: In der Provinz Málaga liegen die tiefer gelegenen Orte, etwa an der Küste, in Zone A3; je weiter es ins Landesinnere und nach oben geht, desto mehr wechselt die Zone zu B3, C3 und D3.

A3 bedeutet also milder Winter und heißer Sommer. Das sind die Grenzwerte für den Wärmedurchgangskoeffizienten, die das geltende DB-HE (Tabelle 3.1.1.a-HE1) für Zone A festlegt:
| Bauteil der Gebäudehülle | Höchstzulässiger U-Wert (Ulim) in Zone A |
|---|---|
| Wände und Böden gegen Außenluft | 0,70 W/(m²·K) |
| Dächer gegen Außenluft | 0,50 W/(m²·K) |
| Fenster und andere Öffnungen (Rahmen, Glas und ggf. Rollladenkasten) | 2,70 W/(m²·K) |
Außerdem begrenzt Tabelle 3.1.3.a-HE1 die Luftdurchlässigkeit von Fenstern in Zone A auf 27 m³/h·m² (gemessen bei 100 Pa), was Klasse 2 der UNE-EN 12207 entspricht (spanische Ausgabe der europäischen Norm EN 12207).
Was das in der Praxis bedeutet:
- Es sind Mindestanforderungen, keine Zielwerte. Ein Fenster mit 2,70 W/(m²·K) ist rechtlich zulässig, bleibt aber deutlich kälter als eine gut gedämmte Wand. Die Tabelle selbst zeigt es: Der Grenzwert für Fenster ist fast viermal so hoch wie der für Wände.
- Bei Sanierungen gilt der Grenzwert für das, was erneuert wird. Das DB-HE legt fest, dass die Tabellenwerte bei einer Sanierung für die Bauteile gelten, die ersetzt, neu eingebaut oder wesentlich verändert werden. Werden die Fenster ausgetauscht, müssen die neuen die 2,70 W/(m²·K) einhalten.
- Die Grenzwerte garantieren in einem älteren Haus keinen Komfort. Sie betreffen nur, was gebaut oder erneuert wird. Eine unsanierte Wohnung aus den Siebziger- oder Achtzigerjahren kann Wände, Dächer und Fenster haben, die weit über diesen Werten liegen.
Eine Übersicht der Anforderungen an CE-Kennzeichnung, Uw-Wert und technische Dokumentation für professionelle Projekte finden Sie auf unserer Seite Für Architekten und Bauträger.
Fenster und Wärmebrücken: warum das Fenster die kälteste Stelle ist
In den meisten Häusern an der Küste ist das Fenster das Bauteil der Gebäudehülle, das pro Quadratmeter am schlechtesten dämmt. Es ist nicht die einzige Ursache der Kälte, aber die Stelle, an der sie sich konzentriert: wegen seines geringen Wärmedurchlasswiderstands, wegen Fugen und Ritzen und wegen der Anschlüsse an die Wand. Deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Was ist eine Wärmebrücke?
Eine Wärmebrücke ist ein Bereich der Gebäudehülle, durch den Wärme viel leichter entweicht als durch den Rest: ein leitfähiges Material, das die Dämmung durchdringt, ein schlecht gelöster Anschluss zwischen zwei Bauteilen oder ein Geometriewechsel. Im Haus liegen die typischen Wärmebrücken an Deckenstirnen, Stützen in der Fassade, Ecken und vor allem rund um die Fenster und durch sie hindurch.
Eine Wärmebrücke hat zwei Folgen: Das Haus verliert mehr Wärme, und die Innenoberfläche ist an dieser Stelle kälter als anderswo. Diese zweite Folge ist es, die man beim Anfassen spürt, die das Gefühl von Zugluft erzeugt und die zu Kondensat führt.
Der Rahmen: Aluminium, thermisch getrenntes Aluminium und PVC
Das Rahmenmaterial ist wichtig, weil sich die Wärmeleitfähigkeit stark unterscheidet. Laut dem Bauteilkatalog des CTE (Catálogo de Elementos Constructivos, das offizielle Verzeichnis von Baustoffen und Bauteilen) haben Aluminiumlegierungen eine Wärmeleitfähigkeit von 160 W/(m·K) und PVC von 0,17 W/(m·K): Aluminium leitet Wärme fast tausendmal besser.
Deshalb ist ein massiver Aluminiumrahmen ohne Unterbrechung zwischen Außen- und Innenseite eine Wärmebrücke wie aus dem Lehrbuch: Die Kälte von draußen erreicht die Innenseite des Profils nahezu ungehindert. Der technische Leitfaden des IDAE zur Verglasung nennt für solche Metallrahmen einen Bezugswert von 5,7 W/(m²·K).
Die thermische Trennung (in spanischen Angeboten rotura de puente térmico, kurz RPT) unterbricht diese Durchgängigkeit. Dabei werden äußerer und innerer Teil des Profils durch Stege aus einem schlecht leitenden Material getrennt, meist glasfaserverstärktem Polyamid (0,30 W/(m·K) laut demselben Katalog des CTE). Das Aluminium ist dann kein direkter Weg mehr für die Wärme. Nach dem IDAE-Leitfaden liegt ein thermisch getrennter Metallrahmen je nach Breite dieser Trennung zwischen 4 und 2,5 W/(m²·K), PVC-Profile je nach Anzahl der Kammern zwischen 2,2 und 1,0 W/(m²·K).
Den ausführlichen Vergleich zwischen thermisch getrenntem Aluminium und PVC an der Küste, einschließlich der Ausdehnung in der Sonne und der Korrosion am Meer, finden Sie in unserem Beitrag Alu oder Kunststoff an der Küste. Für das Thema dieses Beitrags genügt ein Gedanke: Aluminium ohne thermische Trennung ist im Winter kalt, thermisch getrenntes Aluminium oder hochwertiges PVC nicht.

Das Glas: Einfach-, Zweifach- und Wärmeschutzverglasung
Das Glas macht den größten Teil der Fensterfläche aus, seine Rolle ist also noch wichtiger als die des Rahmens. Das sind die Bezugswerte aus dem IDAE-Leitfaden:
- Einfachverglasung (monolithisches Glas): rund 5,7 W/(m²·K), praktisch unabhängig von der Dicke. Eine 4-mm- und eine 8-mm-Scheibe dämmen fast gleich.
- Zweifachverglasung bzw. Isolierglaseinheit: zwei Scheiben, getrennt durch einen dicht verschlossenen Zwischenraum mit trockener Luft. Ruhende Luft leitet Wärme sehr schlecht, und der U-Wert sinkt beim einfachsten Aufbau (4-6-4, also 4 mm Glas, 6 mm Scheibenzwischenraum, 4 mm Glas) auf 3,3 W/(m²·K) und auf etwa 2,7 W/(m²·K) mit 16 mm Zwischenraum. Ein breiterer Zwischenraum verbessert das Ergebnis bis etwa 17 mm; darüber beginnt die Luft im Inneren zu zirkulieren, und die Verbesserung verschwindet.
- Zweifachverglasung mit Low-E-Glas (Wärmeschutzglas): Eine der Scheiben trägt eine nanometerdünne Beschichtung aus Metalloxiden, die einen Großteil der Wärmestrahlung des Raums nach innen zurückwirft. Mit 16 mm Zwischenraum sinkt der U-Wert auf 1,3 W/(m²·K). Diesen Sprung erreicht man allein durch einen breiteren Zwischenraum nicht.
Kurz gesagt: Der Wechsel von Einfachglas zu Zweifach-Wärmeschutzglas senkt den U-Wert des Glases auf weniger als ein Viertel.

Vergleichstabelle: das komplette Fenster
Rahmen und Glas wirken zusammen. Der IDAE-Leitfaden berechnet den U-Wert des kompletten Fensters für ein Standardfenster von 1,2 × 1,2 m mit 30 % Rahmen- und 70 % Glasanteil:
| Kombination | U-Wert des Fensters (W/m²·K) | Hält den Grenzwert für Zone A (2,70) ein? |
|---|---|---|
| Aluminium ohne thermische Trennung + Einfachglas | 5,7 | Nein |
| Aluminium ohne thermische Trennung + Zweifachglas 4-16-4 | 3,8 | Nein |
| Aluminium ohne thermische Trennung + Zweifach-Wärmeschutzglas 4-16-4 | 2,7 | Genau auf dem Grenzwert |
| Thermisch getrenntes Aluminium + Zweifachglas 4-16-4 | 3,1 | Nein |
| Thermisch getrenntes Aluminium + Zweifach-Wärmeschutzglas 4-16-4 | 2,1 | Ja |
| PVC (5 Kammern) + Einfachglas | 4,4 | Nein |
| PVC (5 Kammern) + Zweifach-Wärmeschutzglas 4-16-4 | 1,5 | Ja |
Werte des IDAE für einen Rahmen mit thermischer Trennung von 12 mm oder mehr (3,0 W/m²·K) und einen PVC-Rahmen mit 5 Kammern (1,3 W/m²·K). Aktuelle Systeme der Oberklasse können diese Werte übertreffen.
Aus der Tabelle ergeben sich zwei nützliche Schlüsse. Erstens: Nur das Glas in einem Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung zu tauschen, stößt an eine klare Grenze; selbst mit der besten Zweifachverglasung der Tabelle landet das Fenster genau auf dem gesetzlichen Grenzwert, und der Rahmen bleibt ein kalter Streifen. Zweitens: Ein guter Rahmen mit Einfachglas löst das Problem ebenfalls nicht, weil der größte Teil der Fläche weiterhin kaltes Glas ist.
Wie kalt die Glasoberfläche wird
Der U-Wert ist eine abstrakte Zahl, die Temperatur der Innenoberfläche nicht. Sie ist das, was man spürt, wenn man die Hand ans Glas hält oder sich daneben setzt.
Mit einer vereinfachten Berechnung im stationären Zustand und dem inneren Wärmeübergangswiderstand von 0,13 m²·K/W, den das Hilfsdokument DA DB-HE/1 (eine der offiziellen Anwendungshilfen zum CTE) für senkrechte Bauteile angibt, lässt sich die Temperatur der Glasinnenseite abschätzen. Nehmen wir 20 °C innen und 7,4 °C außen an, das mittlere Januarminimum in Málaga Aeropuerto laut AEMET:
| Glasart | U-Wert (W/m²·K) | Geschätzte Temperatur der Innenoberfläche |
|---|---|---|
| Einfachglas | 5,7 | ≈ 10,7 °C |
| Zweifachglas 4-6-4 | 3,3 | ≈ 14,6 °C |
| Zweifachglas mit 16 mm Zwischenraum | 2,7 | ≈ 15,6 °C |
| Zweifach-Wärmeschutzglas mit 16 mm Zwischenraum | 1,3 | ≈ 17,9 °C |
Eigene Schätzung auf Basis der U-Werte des IDAE. Die Berechnung gilt für die Glasmitte; an den Rändern und bei Metallrahmen ohne thermische Trennung ist die Oberfläche noch kälter.

Ein Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung mit einem Bezugswert von 5,7 W/(m²·K) bleibt bei etwa denselben 10,7 °C wie Einfachglas.
Warum man eine 11 °C kalte Fläche spürt, obwohl die Luft 20 °C hat. Der Körper tauscht Wärme nicht nur mit der Luft aus, sondern über Strahlung auch mit allen Flächen um ihn herum. Deshalb spricht man bei der thermischen Behaglichkeit von der operativen Temperatur. Laut der technischen Präventionsnotiz NTP 501 des INSST, des spanischen Nationalen Instituts für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, lässt sich diese Temperatur bei geringer Luftbewegung (unter 0,2 m/s) hinreichend genau als Mittelwert aus Lufttemperatur und mittlerer Strahlungstemperatur der Flächen berechnen. Eine große Einfachglasfläche mit 11 °C zieht diesen Mittelwert nach unten: Der Thermostat zeigt 20 °C, aber wer einen Meter vom Glas entfernt sitzt, empfindet deutlich weniger.
Hinzu kommt ein Effekt, den viele für Zugluft halten: Die Luft, die das kalte Glas berührt, kühlt ab, wird dichter und sinkt zu Boden. So entsteht ein Kaltluftabfall, der sich in Fußhöhe im Raum verteilt. Selbst bei fest geschlossenem Fenster ohne jede Ritze hat man das Gefühl, „es zieht“.
Kondensat und Schimmel: die Kehrseite einer kalten Oberfläche
Trifft feuchte Raumluft auf eine Oberfläche, deren Temperatur unter ihrem Taupunkt liegt, kondensiert der Wasserdampf. Der IDAE-Leitfaden sagt das bei der Beschreibung von Fenstern mit Einfachverglasung ausdrücklich: In den kältesten Stunden ist Kondensat auf dem Glas normal.
Mit der Formel für den Sättigungsdampfdruck aus dem Hilfsdokument DA DB-HE/2 des CTE ist die Rechnung einfach: Bei 20 °C Raumluft und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit liegt der Taupunkt bei etwa 12,0 °C. Einfachglas mit rund 10,7 °C liegt darunter: Es tropft. Zweifach-Wärmeschutzglas mit rund 17,9 °C nicht.
Für Schimmel braucht es gar keine sichtbaren Tropfen. Das DA DB-HE/2 legt ein vereinfachtes Kriterium zur Begrenzung von Oberflächenkondensat fest: Die mittlere monatliche relative Luftfeuchtigkeit an der Oberfläche darf 80 % nicht überschreiten. Unter denselben Raumbedingungen ist das an jeder Fläche unter etwa 15,4 °C der Fall. Mit anderen Worten: Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung, Einfachgläser, kalte Laibungen und schlecht gedämmte Ecken sind natürliche Kandidaten für schwarze Schimmelflecken, auch wenn man nie Wasser sieht.

Rollladenkästen, Montagezargen und Wandanschlüsse
Ein Fenster endet nicht am Rahmen. Auch das Drumherum zählt, und in Häusern an der Küste gibt es drei typische Schwachstellen:
- Der Rollladenkasten. Ein hohler Kasten über dem Fenster, oft mit einem dünnen Deckel aus Holz oder PVC und ohne Dämmung. Er ist zugleich Wärmebrücke und Eintrittsweg für Luft. Das DB-HE trägt dem Rechnung, indem es den Rollladenkasten sowohl in den U-Wert der Öffnung als auch in ihre Luftdurchlässigkeit einbezieht.
- Die Metallzarge und die umlaufende Anschlussfuge. Wurde die Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk nachlässig gefüllt oder sind Schaum und Dichtstoffe gealtert, bleibt ringsum ein Spalt, durch den Luft eindringt und Wärme verloren geht.
- Laibungen, Fensterbank und Sturz. Ist die Wand ungedämmt oder endet die Dämmung an der Öffnung, ist die Umrandung des Fensters kälter als der Rest der Wand. Hier zeigt sich Schimmel meist zuerst.
Deshalb bleibt ein Teil des Problems bestehen, wenn man ein Fenster durch ein hervorragendes ersetzt, ohne Rollladenkasten, Fugen und Wandanschluss mit anzugehen.
Weitere Faktoren, die ebenfalls zählen
Fenster bündeln die Kälte, erklären sie aber nicht vollständig. In vielen Häusern fällt der Rest der Gebäudehülle genauso stark oder stärker ins Gewicht, vor allem wenn die Glasfläche klein ist.
Ungedämmte Wände
Ein Haus, das ohne wärmetechnische Anforderungen gebaut wurde, kann Wände aus Ziegel oder Block mit leerer Luftschicht haben oder ganz ohne Luftschicht. Eine solche Wand verliert pro Quadratmeter weit mehr Wärme als eine gedämmte und hat vor allem eine kältere Innenseite. In einem Eckhaus, einer Dachgeschosswohnung oder einem freistehenden Haus mit vier Fassaden und Dach ist die nach außen gerichtete Wand- und Dachfläche enorm, und ihre Gesamtwirkung kann die der Fenster übersteigen.
Das Dach verdient eine eigene Erwähnung. In einem Einfamilienhaus oder im obersten Geschoss ist ein ungedämmtes Dach die ganze Nacht über eine große kalte Fläche über dem Kopf.
Böden aus Keramik, Marmor und Stein
Die Böden an der Küste sind ein weiterer Faktor, der jedem sofort auffällt, der aus einem Land mit Holzdielen oder Teppichboden kommt. Der Unterschied liegt in der Wärmeleitfähigkeit der Materialien. Laut dem Bauteilkatalog des CTE:
| Bodenmaterial | Wärmeleitfähigkeit (W/m·K) |
|---|---|
| Marmor | 3,50 |
| Keramikfliese | 1,00 |
| Laubholz mittlerer Dichte | 0,18 |
| Teppichboden oder textiler Belag | 0,06 |
Je leitfähiger ein Material ist, desto schneller entzieht es der Haut Wärme. Deshalb „fühlt“ sich Marmor bei gleicher Temperatur viel kälter an als Holz. Die NTP 501 des INSST bildet das in ihren empfohlenen Fußbodentemperaturen für Menschen ab, die barfuß gehen: für Marmor 28 bis 29,5 °C, für Kiefernholz 22,5 bis 28 °C, für Textilien 21 bis 28 °C. Ein Marmorboden mit 18 °C, im Erdgeschoss im Januar völlig normal, liegt weit außerhalb seines Behaglichkeitsbereichs.
Liegt die Wohnung im Erdgeschoss über einer ungedämmten Decke oder direkt auf dem Erdreich, verliert der Boden zusätzlich Wärme nach unten.
Zugluft: Türen, Rollladenkästen und Ritzen
Ein undichtes Haus verliert warme Luft und ersetzt sie durch kalte Außenluft. Die typischen Stellen sind die bereits erwähnten Rollladenkästen, alte Schiebefenster mit abgenutzten Bürstendichtungen, Haus- und Terrassentüren ohne Dichtungen, Leitungsdurchführungen und Kamine ohne Verschluss.
Neben dem Wärmeverlust gibt es das Empfinden: Zugluft im Nacken oder an den Knöcheln ist unangenehm, auch wenn die Durchschnittstemperatur vernünftig ist.
Die winterliche Feuchtigkeit an der Küste
Laut AEMET beträgt die mittlere relative Luftfeuchtigkeit in Málaga Aeropuerto 72 % im Dezember, 69 % im Januar und 68 % im Februar (Normalwerte 1981-2010). Am Meer ist die Winterluft feucht, und im Haus kommt der Wasserdampf vom Duschen, Kochen, Atmen und von Wäsche hinzu, die drinnen getrocknet wird.
Feuchtigkeit kühlt die Luft nicht selbst ab, beeinflusst die Kälte im Haus aber auf zwei Wegen:
- Feuchte Baustoffe dämmen schlechter. Die Wärmeleitfähigkeit von Baustoffen steigt mit ihrem Feuchtegehalt; deshalb wendet der Bauteilkatalog des CTE auf seine Bemessungswerte Feuchtekorrekturfaktoren an. Eine Wand oder eine Verkleidung, die dauerhaft feucht bleibt, verliert mehr Wärme.
- Je feuchter die Luft, desto früher bildet sich an kalten Flächen Kondensat. Wie wir gesehen haben: Je mehr Dampf die Luft enthält, desto höher ihr Taupunkt und desto mehr Flächen im Haus liegen darunter. Kalte, feuchte Wände, Textilien, die nie ganz trocken werden, und muffiger Geruch gehören zu jener „feuchten Kälte“, von der an der Küste so viele erzählen.
Was wirklich hilft, nach Wirksamkeit geordnet
Eine Patentlösung gibt es nicht, und die richtige Reihenfolge hängt vom jeweiligen Haus ab: Eine Wohnung aus den Siebzigern mit Aluminiumfenstern und Einfachglas ist etwas anderes als eine neuere Villa mit guten Fenstern und einem Marmorboden über der Garage. Diese Abfolge dient als allgemeine Orientierung: von den Maßnahmen, die im Verhältnis zu Kosten und Aufwand meist den größten Komfortgewinn bringen, bis zu denen, die stärker vom Einzelfall abhängen.
1. Erst diagnostizieren, dann investieren
Bevor man etwas entscheidet, sollte man wissen, woher die Kälte kommt. Eine Untersuchung mit der Wärmebildkamera an einem kalten Tag bei laufender Heizung zeigt in wenigen Minuten kalte Rahmen, Rollladenkästen, Wärmebrücken an Decken und Stützen sowie undichte Stellen. Ohne diese Information investiert man leicht in die falsche Maßnahme.
2. Undichtigkeiten abdichten
Das ist die Maßnahme mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis, wenn offensichtliche Ritzen vorhanden sind: Dichtungen an Türen und Drehflügelfenstern, Austausch verschlissener Bürstendichtungen an Schiebefenstern, Abdichtung der Fuge zwischen Rahmen und Mauerwerk, Verschließen von Leitungsdurchführungen und ungenutzten Kaminen. Rollladenkästen lassen sich von innen dämmen und abdichten, mit gedämmten Revisionsdeckeln und Dichtungen.
Ein wichtiger Hinweis: Abdichten heißt nicht, nicht mehr zu lüften. Ein dichtes Haus braucht Luftaustausch, um Feuchtigkeit abzuführen, sonst steigt das Kondensatrisiko. Ein paar Minuten kräftig stoßlüften ist wirksamer, als ein Fenster stundenlang gekippt zu lassen.
3. Fenster verbessern oder ersetzen, wenn sie die Schwachstelle sind
Hat die Wohnung Einfachglas, Aluminium ohne thermische Trennung oder alte Schiebefenster mit viel Spiel, sind die Fenster meist die Verbesserung mit der größten Wirkung auf den Komfort: Die Oberflächentemperaturen steigen, Kaltluftabfall und Kondensat verschwinden, und es dringt weniger Luft ein.
Damit es funktioniert, sollte der Austausch Folgendes umfassen:
- einen Rahmen mit gutem Wärmeschutz (thermisch getrenntes Aluminium oder PVC);
- Zweifachverglasung mit Low-E-Glas;
- eine gute Luftdurchlässigkeitsklasse nach UNE-EN 12207;
- die Lösung von Rollladenkasten und Wandanschluss, nicht nur den Tausch des Flügels.
Haben die Fenster bereits Zweifachverglasung und einen gedämmten Rahmen und das Haus bleibt trotzdem kalt, liegt das Problem woanders, und ein erneuter Fenstertausch wird es nicht lösen.
4. Wände und Dach dämmen
Das ist die weitreichendste Maßnahme und in der Regel die teuerste und aufwendigste. Eine Fassade lässt sich von außen dämmen (das wirksamste System gegen Wärmebrücken, es verändert aber das Erscheinungsbild des Gebäudes und erfordert in einer Eigentümergemeinschaft deren Zustimmung), durch Einblasdämmung in die Luftschicht, sofern vorhanden, oder von innen mit Vorsatzschalen, die etwas Wohnfläche kosten. Bei Einfamilienhäusern und Dachgeschosswohnungen hat die Dachdämmung meist Vorrang, weil das Dach eine der am stärksten exponierten Flächen ist.
Dämmung hat in einem Haus mit viel Masse einen zusätzlichen Effekt: Ist die Masse einmal warm, hilft sie, die Temperatur stabil zu halten, statt gegen einen zu arbeiten.
5. Böden: Teppiche und Dämmung
Auf einem Marmor- oder Keramikboden verändert ein dicker Teppich das Gefühl im Wohn- und im Schlafzimmer komplett: Man muss nur die Wärmeleitfähigkeit von Marmor mit der eines Textils in der Tabelle oben vergleichen. Bei einer Sanierung im Erdgeschoss löst eine Dämmung unter dem Bodenbelag oder über der Decke zur Garage oder zum Keller das Problem an der Wurzel.
6. Vorhänge und Rollläden: richtig genutzt, helfen sie
Dicke, weite Vorhänge, die bei Einbruch der Dunkelheit zugezogen werden, schaffen ein Luftpolster vor dem Glas und verringern die Strahlungswirkung eines kalten Fensters. Tagsüber umgekehrt: Bei Sonne Rollläden und Vorhänge an Süd- und Westfassaden öffnen, damit die Wintersonne Böden und Wände erwärmt. Die Maßnahme kostet nichts, ersetzt aber kein Fenster in gutem Zustand.
7. Eine Heizweise, die zu einem Haus mit viel Masse passt
In einer Wohnung mit hoher thermischer Trägheit ist stoßweises Heizen für ein paar Stunden wenig wirksam: Die Energie geht in die Erwärmung der Luft, die sich an kalten Wänden und Böden sofort wieder abkühlt. Besser funktioniert ein gleichmäßigerer Betrieb bei moderater Temperatur, der die Masse durchwärmen lässt. Hat das Haus eine Klimaanlage mit Wärmepumpe, ist der Heizbetrieb damit meist effizienter als elektrische Widerstandsheizkörper. Bei einer Komplettsanierung passt eine Fußbodenheizung besonders gut zu Keramik- und Steinböden.
8. Die Feuchtigkeit im Griff behalten
Nach dem Duschen und Kochen lüften, Abluftventilator bzw. Dunstabzugshaube nutzen, keine Wäsche in der Wohnung trocknen und in besonders feuchten Wohnungen einen Luftentfeuchter einsetzen. Trockenere Raumluft kondensiert weniger an kalten Flächen und senkt das Schimmelrisiko.
Häufige Fragen
Warum kann es in einem Haus in Málaga drinnen kälter sein als draußen?
Weil die Masse aus Wänden, Decken und Böden über mehrere Nächte ausgekühlt ist und lange braucht, um wieder warm zu werden. Mittags bekommt die Straße direkte Sonne, während das Innere auf der Temperatur dieser kalten Masse bleibt. Hat das Haus weder Dämmung noch durchgehende Heizung, kann dieser Unterschied den ganzen Winter anhalten.
Ist Kondenswasser an den Fenstern im Winter an der Küste normal?
Bei Fenstern mit Einfachglas oder Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung ja, das ist üblich. Bei 20 °C Raumluft und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit liegt der Taupunkt bei rund 12 °C, und Einfachglas kann in einer ganz normalen Januarnacht darunter fallen. Mit Zweifach-Wärmeschutzglas bleibt die Glasinnenseite über diesem Punkt, und das Kondensat verschwindet, außer bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.
Reicht es, das Glas zu tauschen und den alten Aluminiumrahmen zu behalten?
Es verbessert die Lage, stößt aber an eine Grenze. Laut dem technischen Leitfaden des IDAE erreicht ein Aluminiumfenster ohne thermische Trennung mit der besten Zweifach-Wärmeschutzverglasung seiner Tabelle 2,7 W/(m²·K), also genau den Grenzwert der Bauvorschrift für Zone A, und der Rahmen bleibt ein kalter Streifen mit Kondensatrisiko. Außerdem nehmen alte Rahmen nicht immer die Dicke einer Isolierverglasung auf.
Welchen U-Wert müssen Fenster in Málaga nach der spanischen Bauvorschrift haben?
In Klimazone A, zu der die Küste von Málaga gehört, legt das geltende DB-HE einen Höchstwert von 2,70 W/(m²·K) für die Öffnung als Ganzes fest (Rahmen, Glas und ggf. Rollladenkasten) sowie eine maximale Luftdurchlässigkeit von 27 m³/h·m², was Klasse 2 der UNE-EN 12207 entspricht. Bei Sanierungen gelten diese Werte für die Fenster, die ausgetauscht werden.
Sind Aluminiumfenster kalt?
Entscheidend ist die thermische Trennung. Ein Aluminiumrahmen ohne thermische Trennung hat laut IDAE einen Bezugswert von 5,7 W/(m²·K), genauso viel wie Einfachglas, und seine Innenseite kühlt stark aus. Mit thermischer Trennung sinkt derselbe Rahmentyp je nach Breite der Trennung auf Werte zwischen 4 und 2,5 W/(m²·K), und aktuelle Systeme der Oberklasse können diese Werte noch übertreffen.
Lohnt es sich, in einem so milden Klima die Wände zu dämmen?
In vielen Häusern ja. Das milde Klima verringert die benötigte Energiemenge, ändert aber nichts an der Physik: Eine ungedämmte Wand hat eine kalte Innenseite, und diese kalte Fläche senkt die empfundene Temperatur und begünstigt Kondensat. Dämmung hilft auch im Sommer, weil sie den Wärmeeintrag verringert. Ob sie sich gegenüber anderen Maßnahmen lohnt, hängt von der jeweiligen Wohnung ab, deshalb sollte man zuerst eine Diagnose machen.
Warum fühlt sich ein Marmorboden so kalt an, obwohl das Haus 20 °C hat?
Weil Marmor Wärme sehr gut leitet: Laut dem Bauteilkatalog des CTE liegt seine Wärmeleitfähigkeit bei 3,50 W/(m·K), gegenüber 0,18 bei Laubholz mittlerer Dichte. Tritt man darauf, entzieht er dem Fuß viel schneller Wärme. Die NTP 501 des INSST nennt als empfehlenswerte Bodentemperatur für Marmor bei Menschen, die barfuß gehen, 28 bis 29,5 °C, weit mehr, als ein unbeheizter Boden im Winter hat.
Löst die Heizung das Problem allein?
Nur zum Teil. In einem Haus ohne Dämmung, mit kalten Fenstern und Undichtigkeiten erwärmt die Heizung die Luft, doch die Flächen bleiben kalt, und die Wärme entweicht schnell. Das Ergebnis: hoher Verbrauch bei begrenztem Komfort. Richtig wirksam ist die Heizung erst, wenn die Gebäudehülle, also Fenster, Wände, Dach und Böden, die erzeugte Wärme halten kann.
Quellen
- AEMET. Valores climatológicos normales, Málaga Aeropuerto (1981-2010) – Klimanormalwerte des staatlichen spanischen Wetterdienstes
- Ministerio de Vivienda y Agenda Urbana. Código Técnico de la Edificación, Documento Básico HE Ahorro de energía (texto consolidado, modificación por el Real Decreto 450/2022, de 14 de junio) – spanische Bauvorschrift, Energiesparteil, geltende Fassung
- Ministerio de Vivienda. Código Técnico de la Edificación, Documento Básico HE Ahorro de energía, versión de febrero de 2006 – erste Fassung des Energiesparteils, 2006
- BOE. Real Decreto 2429/1979, de 6 de julio, por el que se aprueba la norma básica de edificación NBE-CT-79, sobre condiciones térmicas en los edificios – erste spanische Wärmeschutzvorschrift für Gebäude
- IDAE. Guía técnica «Soluciones de acristalamiento y cerramiento acristalado» (Guías IDAE, n.º 5, edición de febrero de 2019) – technischer Leitfaden zur Verglasung, spanische Energieagentur
- Catálogo de Elementos Constructivos del CTE (versión 6.3, marzo de 2010) – Bauteilkatalog des CTE
- Documento de Apoyo DA DB-HE/1. Cálculo de parámetros característicos de la envolvente (enero de 2020) – Hilfsdokument des CTE zur Gebäudehülle
- Documento de Apoyo DA DB-HE/2. Comprobación de limitación de condensaciones superficiales e intersticiales en los cerramientos (octubre de 2013) – Hilfsdokument des CTE zu Kondensat
- INSST. NTP 501: Ambiente térmico: inconfort térmico local – technische Notiz zu lokaler thermischer Unbehaglichkeit, spanisches Nationales Institut für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Die Oberflächentemperaturen, der Taupunkt und die genannten Verhältniswerte sind eigene Berechnungen auf Grundlage dieser Quellen.



